Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Mit dem eigenen oder einem gemieteten Wohnmobil, Caravan, ausgebauten Transporter, Van oder Bulli lässt es sich bequem mit einer Wohnung auf vier Rädern durch das Land fahren.
mid Groß-Gerau - Insbesondere größere Fahrzeuge bieten für Wind viel Angriffsfläche, woraus sich eine Vielzahl von Gefahren ergeben kann. Volker Glätsch / pixabay.com
Mit dem eigenen oder einem gemieteten Wohnmobil, Caravan, ausgebauten Transporter, Van oder Bulli lässt es sich bequem mit einer Wohnung auf vier Rädern durch das Land fahren. Doch insbesondere größere Fahrzeuge bieten für Wind viel Angriffsfläche, woraus sich eine Vielzahl von Gefahren ergeben kann. Wie man sein Gefährt optimieren kann, erklärt Sven Mund, Experte für Strömungsoptimierung.
Vor allem ständiges Gegenlenken bei Wind und die Sturmgeräusche machen gerade lange Fahrten nervenzerreißend. "Hier bietet sich an, das Fahrzeug mit Strömungsoptimierung aufzuwerten", erklärt Mund. "Die innovative Methode, basierend auf Spintronik, einem neuen Forschungsgebiet der Nanoelektronik, greift in den gesamten Kreislauf des Fahrzeugs ein. So lassen sich magnetische Momente, auch als Spins bekannt, umpolen, wodurch neue Muster entstehen, die stabil und energieeffizient sind."
Einzelne Komponenten mit diesem Spinmuster können überall am und im Fahrzeug angebracht werden. Der Fahrtwind-Widerstand wird so herabgesetzt und damit auch die Seitenwind-Empfindlichkeit. Gerade auf langen Strecken wird eine Fahrt dadurch angenehmer, da sich das Gegenlenken verringern lässt.
"Anwender der Strömungsoptimierung berichteten davon, dass selbst bei einem schweren Sturm von 90 bis 100 km/h Windgeschwindigkeit keine Beeinträchtigung im Fahrverhalten des Fahrzeugs spürbar war", berichtet Mund. Die Reifen würden fester auf der Straße haften, selbst das Problem von Aquaplaning ließe sich so herabsetzen.
Mit Strömungsoptimierung entstehen zudem weniger Vibrationen an und im Auto, was zu weniger Reibung führt. Dies kann den Verschleiß stark beanspruchter Teile verringern, sodass sich die Wartungsintervalle verlängern können. Eine Optimierung ist bei Benziner-, Diesel-, Hybrid- und Elektrofahrzeugen möglich und lässt sich leicht ein- und wieder ausbauen. Daher beeinträchtigt sie keine TÜV-Abnahme, Fahrzeug-Garantie oder Leasing-Bedingungen.
Zusätzliche Sicherheit bietet die richtige Beladung eines Wohnmobils. Entscheidend ist nicht nur die erlaubte Zuladung, sondern auch die gleichmäßige Verteilung. In der Regel beträgt das zulässige Gesamtgewicht bei Wohnmobilen 3,5 Tonnen. "Um die Zuladung zu berechnen, wird das Leergewicht des Fahrzeugs zuzüglich des vollen Kraftstoff- und Wassertanks genommen und das Gewicht der mitfahrenden Personen davon abgezogen", so Mund.
Das verbleibende Gewicht könne dann mit Kleidung, Geschirr, Stühlen verbraucht werden - allerdings müsse sich dieses Gewicht gleichmäßig auf beide Achsen verteilen, sodass das Fahrzeug gerade auf der Straße fahren könne und sich der Verschleiß einzelner Komponenten nicht erhöhe. Um Gewicht im Vorfeld einzusparen, biete es sich an, den Wassertank nicht gänzlich zu befüllen.
Der Artikel "Wohnmobile für Wind optimieren" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Wohnmobil, Strömungsoptimierung, Sicherheit, Technik, Ratgeber, Beladung" von "Solveig Grewe" am 14. Februar 2024 veröffentlicht.
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