Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Alternativen zum Autofahren sind gefragt - nicht nur aus Kostengründen. Wer trotz hoher Spritpreise noch zögert, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, sollte sich die positiven Effekte dieses Schritts bewusst machen, so die Verbraucherzentrale NRW. Denn wer das Auto öfter stehen lässt, verbessert die persönliche CO2-Bilanz und reduziert Kosten.
Alternativen zum Autofahren sind gefragt - nicht nur aus Kostengründen. Wer trotz hoher Spritpreise noch zögert, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, sollte sich die positiven Effekte dieses Schritts bewusst machen, so die Verbraucherzentrale NRW. Denn wer das Auto öfter stehen lässt, verbessert die persönliche CO2-Bilanz und reduziert Kosten.
Bus und Bahn bieten aber noch mehr Vorteile: Die lästige Parkplatzsuche fällt weg, man kann während der Fahrt lesen oder sie sogar schon als Arbeitszeit nutzen. Um die individuell passendste und kostengünstigste Alternative zur Autofahrt zu finden, empfehlen die Verbraucherschützer Neulingen im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) einen schrittweisen Umstieg.
Strecken und Zeiten klären: Wer ausprobieren möchte, ob die Öffis eine Alternative zum Auto sein können, sollte sich zunächst überlegen, welche Strecken persönlich dafür in Frage kommen könnten. Eine Route zum Ausprobieren kann die Beurteilung erleichtern. Wichtig ist, wie oft der ÖPNV genutzt werden soll: Geht es um wenige feste Tage im Monat oder steht tägliche Flexibilität im Vordergrund? Lohnt sich ein Abo, weil auch andere Familienmitglieder es am Wochenende mit nutzen? Und welche privaten Pkw-Fahrten wären noch durch die öffentlichen Verkehrsmittel ersetzbar?
ÖPNV-Angebote checken: Was für die gewählten Strecken und die persönlichen Vorlieben in Frage kommt, kann man in einer Beratung im Servicecenter oder telefonisch beim Ticketberater herausfinden. Der kann Interessierte auch über die Option der 1. Klasse informieren. Diese Zugabteile sind komfortabler und oft leerer als die 2. Klasse und können daher sinnvoll sein, wenn man die Fahrt zum Arbeiten nutzen möchte.
Testen und Kosten niedrig halten: Um ein Gespür dafür zu bekommen, wie sich die Alternative bewährt, sollten die Verbindungen zunächst mit Einzeltickets getestet werden. Wer die geeignete Möglichkeit für seine Strecken gefunden hat, findet online oder in der persönlichen Beratung die besten Ticketoptionen. Ratsam ist es, die kostengünstigste Variante erst einmal einen Monat lang zu auszuprobieren, ehe man ein Abo abschließt. Darüber hinaus kann man erfragen, ob der Arbeitgeber ein Jobticket unterstützt. Bei längeren Strecken lohnt sich auch der Blick auf den Fernverkehr. Auch dafür gibt es Abonnements oder Mehrfahrtickets, die möglicherweise eine Alternative zum Pkw bieten können, so die Verbraucherzentrale NRW.
Nach Kombinationen suchen: Vor allem im ländlichen Bereich ist der ÖPNV nicht immer ausreichend dicht ausgebaut, um wirklich konkurrenzfähig zu sein. Dann kommt möglicherweise eine Kombi aus unterschiedlichen Verkehrsmitteln in Frage. Daher hilft ein Check der örtlichen Angebote: Welchen On-Demand-Verkehr kann ich zusätzlich nutzen, also etwa Kleinbusse, die nur bei Bedarf zum Einsatz kommen? Wo gibt es etwa Fahrradboxen oder sichere Stellplätze? Manche Sharing-Angebote sind in Kombination mit ÖPNV-Abos kostengünstiger durch Freiminuten und lassen sich oft sogar über dieselbe App nutzen.
Der Artikel "Umstieg auf den ÖPNV: Erst mal ausprobieren" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "ÖPNV, Ratgeber" von "Rudolf Huber" am 4. April 2022 veröffentlicht.
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