Rennstrecke

E-Rekord auf dem Ring: ID-.R als Effizienz-Crack

Zwei Monate nach der Rekordfahrt des elektrisch angetriebenen Renners ID.R auf dem Nürburgring hat VW Motorsport die 6:05,336 Minuten-Runde ausführlich analysiert. Mit interessanten Ergebnissen.


Zwei Monate nach der Rekordfahrt des elektrisch angetriebenen Renners ID.R auf dem Nürburgring hat VW Motorsport die 6:05,336 Minuten-Runde ausführlich analysiert. Mit interessanten Ergebnissen.

So war der rasende Trip des Piloten Romain Dumas mit einem Durchschnittstempo von 204,96 km/h nicht nur eine fahrerische und technische Pionierleistung mit Fliehkräften bis zum rund Dreieinhalbfachen seines Körpergewichts. Er war auch vergleichsweise rekordverdächtig effizient. Die 20,8 Kilometer lange "Grüne Hölle" absolvierte der ID.R mit dem Einsatz von nur 24,7 kWh Energie. "Damit war er nicht nur deutlich schneller als ein GT3-Sportwagen, sondern verbrauchte auf eine Runde betrachtet auch nur ein Viertel der Energie", konstatieren die VW-Rennexperten.

Möglich wurde das durch eine ausgefeilte Rekuperations-Strategie: Immerhin 9,2 Prozent der für die Rekordrunde benötigten Energie erzeugte der ID.R durch Bremsenergie-Rückgewinnung selbst.

Der Artikel "E-Rekord auf dem Ring: ID-.R als Effizienz-Crack" wurde in der Rubrik NEWS mit dem Keywords "Rennstrecke, Rekord, Rennwagen, Elektromobilität, Verbrauch" von "Rudolf Huber" am 2. August 2019 veröffentlicht.

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