Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Logistik- und Einkaufszentren, Firmengelände und große Hotelanlagen eignen sich als Einsatzgebiet für die jüngste Renault-Studie in Sachen Zukunftsmobilität. Der EZ-POD kann entweder zwei Personen oder Güter voll autonom transportieren.
Logistik- und Einkaufszentren, Firmengelände und große Hotelanlagen eignen sich als Einsatzgebiet für die jüngste Renault-Studie in Sachen Zukunftsmobilität. Der EZ-POD kann entweder zwei Personen oder Güter voll autonom transportieren. Und das sogar in Zonen mit starkem Fußgängeraufkommen wie in Flughäfen und auf großen Parkplätzen.
Der auf dem Twizy basierende Neuzugang erinnert optisch an die Robo-Taxi-Studie EZ-GO, sein modulares Konzept entspricht dem des jüngst gezeigten EZ-PRO - nur im kleineren Maßstab. Denn der EZ-POD ist ein Zwerg mit einer Grundfläche von nur drei Quadratmetern.
Weil er nur mit geringem Tempo unterwegs ist, soll der Zweisitzer auch mit vergleichsweise geringem technischem Aufwand auskommen. So scannen eine Kamera und ein Lidar-Detektor den Bereich vor dem Fahrzeug. Lang- und Kurzdistanz-Radarsensoren vorne und hinten, ein GPS-Empfänger zur Ermittlung der Fahrzeugposition und zwei Antennen auf dem Dach zur Vernetzung: Fertig ist das System für den voll automatisierten Betrieb.
Der Artikel "Renaults Zweimann-Zwerg" wurde in der Rubrik LOGISTIK | LAGER & TRANSPORT mit dem Keywords "Autonomes Fahren, Studie, Elektromobilität, Logistik, Alternativer Antrieb" von "Rudolf Huber" am 16. Mai 2019 veröffentlicht.
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