Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Nicht nur verschreibungspflichtige Medikamente, auch frei verkäufliche Arzneimittel gegen Husten, Schnupfen oder Heiserkeit können zum Risikofaktor beim Fahren werden. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) zum Start der Erkältungssaison hin.
Nicht nur verschreibungspflichtige Medikamente, auch frei verkäufliche Arzneimittel gegen Husten, Schnupfen oder Heiserkeit können zum Risikofaktor beim Fahren werden. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) zum Start der Erkältungssaison hin.
"Speziell Schmerz- und Erkältungsmittel, die auch stimulierende Substanzen enthalten, zum Beispiel Koffein, führen kurzfristig zu einer subjektiv empfundenen Verbesserung der Symptome", so die Experten. Man fühle sich fahrtüchtig. Allerdings könne das auch bedeuten, dass man euphorisiert Gefahren im Straßenverkehr unterschätze. "Lässt die Wirkung des Medikamentes hingegen nach, kommt es häufig zu einer Ermüdung. Diese kann dann die Reaktionsfähigkeit deutlich verlangsamen", so der DVR. Deshalb sollte bei der nächsten Erkältung vor der Einnahme von Medikamenten unbedingt nachgelesen oder nachgefragt werden, ehe der Zündschlüssel gedreht werde.
Der Artikel "Medikamente als Unfallauslöser" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Autofahren, Medikamente, Ratgeber" von "Rudolf Huber" am 23. Oktober 2018 veröffentlicht.
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