Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Jede Idee, mit der man beim Auto Geld sparen kann, ist Gold wert. Sehr weit oben auf der Liste: der Kraftstoffverbrauch. Kann der gesenkt werden, kommt das nicht nur als starkes Verkaufsargument den Autobauern, sondern vor allem Autofahrern und Transportunternehmen zugute. Das Aachener Startup-Unternehmen Betterflow hat eine Lösung gefunden, wie man bei einem Lkw einen geringeren Kraftstoffverbrauch erzielen kann.
Jede Idee, mit der man beim Auto Geld sparen kann, ist Gold wert. Sehr weit oben auf der Liste: der Kraftstoffverbrauch. Kann der gesenkt werden, kommt das nicht nur als starkes Verkaufsargument den Autobauern, sondern vor allem Autofahrern und Transportunternehmen zugute. Das Aachener Startup-Unternehmen Betterflow hat eine Lösung gefunden, wie man bei einem Lkw einen geringeren Kraftstoffverbrauch erzielen kann. Immerhin machen die Kraftstoffkosten ein Drittel der Gesamtausgaben von Spediteuren im Langstreckengeschäft aus.
Hinzu kommt: Die Transportunternehmen in Europa bereiten sich aktuell auf VECTO (Vehicle Energy Consumption Calculation Tool) vor. Ab 2019 werden damit in Europa erstmals vergleichbare CO2-Werte für neu produzierte und zugelassene schwere Nutzfahrzeuge ermittelt und ausgewiesen. Sich auf die Vorgaben und Fristen richtig vorzubereiten, ist dabei die Herausforderung. Da passt es gut, wenn der Lkw einen geringeren Kraftstoffverbrauch hat. Das spart nicht nur Geld, sondern bringt auch einen besseren VECTO-Wert, da der Kraftstoffverbrauch in direktem Zusammenhang mit den CO2-Emissionen steht. Denn: Jedes Kilogramm Diesel entspricht rund drei Kilogramm Kohlendioxid.
Wie will Betterflow nun Benzin sparen? Zum einen durch ein Heckflügel-System, das laut des Unternehmens die Aerodynamik der Sattelzüge verbessert und den cw-Wert um etwa neun Prozent reduziert. Das System ist vollautomatisch ein- und ausklappbar, die Heckflügel fahren ab einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 km/h aus, unter 55 km/h kehren sie wieder in den Ausgangszustand zurück.
Während des Be- und Entladens des Trailers liegen die Flügel flach an und gewährleisten einen normalen Zugang zum Laderaum. Hinzu kommt ein Aeropaket, das aus verschiedenen Komponenten besteht, die sowohl aus der firmeneigenen Entwicklungsabteilung kommen als auch von Drittanbietern.
"Neue Technik für Nutzfahrzeuge kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie Wirtschaftlichkeit und Effizienz steigert. Das Aeropaket und das Heckflügel-System bieten Logistikunternehmen beides und schützen gleichzeitig unser Klima", sagt Dirk Sieprath, bei Betterflow für das Marketing zuständig. Das Unternehmen kündigte für die nächsten Jahre weitere Ideen an.
Der Artikel "Lastwagen werden windschnittig" wurde in der Rubrik NFZ & FUHRPARK mit dem Keywords "Lkw, Umwelt, Nutzfahrzeuge" von "Andreas Reiners" am 13. September 2018 veröffentlicht.
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