Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Fast genau zehn Jahre nach Eröffnung des Lkw-Entwicklungs- und Versuchszentrums (EVZ) in Wörth am Rhein investiert Mercedes-Benz weitere rund 50 Millionen Euro in das Kompetenzzentrum für die Entwicklungsarbeit von Nutzfahrzeugen. Auf dem Gelände entstehen bis 2020 ein zusätzliches Büro- und Werkstattgebäude, ein neues Prüfstandgebäude sowie Parkplätze für Versuchsfahrzeuge.
Das EVZ spielt eine wichtige Rolle auf dem Weg zum vernetzten, automatisierten und elektrischen Fahren. Es verfügt über zahlreiche Schlechtwegstrecken und verschiedene Fahrbahnprofile, die die Straßen unterschiedlichster Regionen der Welt abbilden. Auf diese Weise können für die Versuchsfahrzeuge die gleichen Bedingungen bereitgestellt werden, wie sie z. B. in Südamerika, Südkorea, Afrika und natürlich auch in Europa vorgefunden werden. Weiterhin zählt zum EVZ die Einfahrbahn mit Neigungswinkeln bis zu 49 Prozent, die zur Funktionserprobung benutzt werden kann. Darüber hinaus befinden sich am Standort Büro-, Werkstatt- sowie Serviceflächen, die auch Prüfstände für Lkw-Komponententests beherbergen.
Aktuell sind rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Fahrzeugversuch und angrenzenden Versuchsbereichen im EVZ tätig. Nach Abschluss der Erweiterung werden es etwa 350 Beschäftigte sein. (ampnet/jri)
Der Artikel "Mercedes-Benz investiert in sein Lkw-Versuchszentrum" wurde in der Rubrik NFZ & FUHRPARK mit dem Keywords "Mercedes-Benz, EVZ" von "ampnet" am 17. Juni 2018 veröffentlicht.
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