Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
An Elektroautos scheiden sich die Geister. Die einen schwören auf die Stromer und sehen in ihnen den alternativen Antrieb Nummer 1. Kritiker hingegen glauben nicht daran, dass E-Autos eine glorreiche Zukunft vor sich haben. Und warum?
An Elektroautos scheiden sich die Geister. Die einen schwören auf die Stromer und sehen in ihnen den alternativen Antrieb Nummer 1. Kritiker hingegen glauben nicht daran, dass E-Autos eine glorreiche Zukunft vor sich haben. Und warum? Nach Meinung von Prof. Günther Schuh, Chef des Autoherstellers e.GO in Aachen, sind Elektroautos nach wie vor viel zu teuer. "Ich werde immer wieder gefragt, warum die Leute keine Elektroautos kaufen - am Preis könne es doch alleine nicht liegen. Und dann sage ich: doch!", so Schuh im Gespräch mit auto motor und sport. "Hier wird der Nutzen reduziert und der Preis verdoppelt. Dann ist der Markt tot." Auch die Hoffnung, dass die Anschaffung durch niedrigere Batteriepreise preiswerter wird, teilt Schuh nicht. "Ich werde niemals mit rein batteriegetriebenen Elektroautos wirtschaftlich weit und schnell fahren können - weder in fünf noch in zehn Jahren."
Und deshalb werde die Elektromobilität in Deutschland nicht vorankommen. "Wir haben aktuell 30 Modelle auf dem deutschen Markt, die kaum einer kauft. Da müsste man ja verstanden haben, warum nicht", so Schuh. "Angeblich wollen die Leute größere Batterien und mehr Ladesäulen. Und da sage ich: Nein, das allein löst das Problem nicht." Nicht ohne Hintergedanken und eigene Interessen im Blick setzt der Experte auf Plug-in-Hybridmodelle als Antriebstechnologie der Zukunft. "Und die kann keiner so gut bauen wie unsere Autoindustrie."
Daher werde sich diese Technik schon bald flächendeckend anstelle der Elektroautos durchsetzen. "2025 sind 70 Prozent der Modelle Hybride", glaubt Schuh. Entsprechend will das Aachener Start-up nach dem reinen Elektroauto e.GO Life mit dem e.GO Booster einen Plug-in-Hybrid auf den Markt bringen.
Lediglich 20 Prozent Marktanteil gibt Schuh dem Elektroauto im Jahr 2025. Sinnvoll sei das Elektroauto vor allem im Flottenbetrieb auf Kurzstrecken, etwa für Pflegedienste. "Wir haben zum Beispiel bereits einen Auftrag von der Caritas für 3000 e.GO Life bekommen. Es gibt viele Firmen in Innenstädten, die Tausende von Mitarbeitern mit solchen Modellen versorgen wollen." Sein Unternehmen habe ein Elektroauto für den Stadtbereich entwickelt, das 16.000 Euro kostet und in der kleinsten Ausführung eine Reichweite von rund 100 Kilometern haben soll. Darüber hinaus arbeitet das Team an einem ganz neuen Leasingkonzept.
Der Artikel "Darum kommen Elektroautos nicht in die Gänge" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Elektromobilität, Elektroauto, Hybrid-Fahrzeug, Technik" von "Ralf Loweg" am 17. Januar 2018 veröffentlicht.
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
In der Bauwirtschaft sind Lastkraftwagen und Zugmaschinen längst nicht mehr nur reine Transportfahrzeuge. Moderne
Wer in Hamburg unterwegs ist, kennt die Herausforderungen des Stadtverkehrs: Staus, kurze Strecken und einmal
Das Flugzeug ist in den Augen der Deutschen das sicherste Verkehrsmittel. Am Ende des Rankings, das die HUK-Coburg
Mit steigendem Alter des Fahrers wird der Spritverbrauch des Autos wichtiger. Während für nur 29 Prozent der
