Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Der Sprinter hat in seinem Segment die Nase vorn. Damit das auch so bleibt, pumpt Mercedes-Benz Vans die dritte Generation seines Erfolgsmodells mit Konnektivitätslösungen voll. Neben den Vernetzungsmöglichleiten soll seine Anpassungsfähigkeit dem neuen Sprinter dabei helfen, auch im kommenden Jahr weiterhin an der Spitze der Transporter-Klasse zu bleiben.
Der Sprinter hat in seinem Segment die Nase vorn. Damit das auch so bleibt, pumpt Mercedes-Benz Vans die dritte Generation seines Erfolgsmodells mit Konnektivitätslösungen voll. Neben den Vernetzungsmöglichleiten soll seine Anpassungsfähigkeit dem neuen Sprinter dabei helfen, auch im kommenden Jahr weiterhin an der Spitze der Transporter-Klasse zu bleiben.
"Der Sprinter ist das Flaggschiff unserer gewerblichen Flotte und verkörpert unseren Ansatz einer Gesamtsystemlösung", sagt Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans. Gemeint ist die "adVANce"-Philosophie des Konzerns, durch die Mercedes-Benz Vans die Metamorphose vom Fahrzeughersteller zum Anbieter ganzheitlicher Transport- und Mobilitätslösungen absolvieren möchte.
Konkret sind es fünf Felder, die alle auf das "angeborene" Vernetzungstalent der neuen Sprinter-Generation aufbauen: digital@vans, solutions@vans, rental@vans, sharing@vans und eDrive@vans. Vereinfacht gesagt geht es darum, durch enge Vernetzung Bereiche wie Flottenmanagement, Wartung oder auch Routenplanung intelligenter und effizienter zu gestalten. All das wird über die Plattform "Mercedes PRO" geregelt. Das Fahrzeug lädt alle möglichen Daten zur Auswertung in die Cloud. Alle Vorgänge erfolgen mit sicherer Verschlüsselung, beruhigt der Hersteller.
Der letzte Bereich betrifft das Thema E-Mobilität. 2019 kommt die elektrische Variante der Sprinters auf den Markt. Bis dahin will Mercedes-Benz Vans noch 150 Millionen Euro in die Sparte investieren, mit dem Ziel, alle gewerblichen Baureihen zu elektrifizieren. Den ersten Schritt macht hier der eVito, der 2018 auf den Markt kommt.
Die Variantenvielfalt ist es schließlich, die jedem Kunden den richtigen Sprinter in den Fuhrpark bringen soll. Verschieden Antriebe, Radstände, Dachhöhen und etliche Ausstattungsoptionen versprechen die richtigen Optionen für jeden Kunden. Handwerker und Servicetechniker finden auf sie zugeschnittene Vernetzungsoptionen und Frachtraumausstattungen. Ein digitaler Schlüssel könnte es Logistikern erlauben, über Nacht neues Werkzeug oder Ersatzteile in den Sprinter zu liefern, damit der Profi an Folgetag keine Zeit verliert.
Auch als Personenbeförderer und spezialisiertes Lebensmittel-Lieferfahrzeug will der neue Sprinter glänzen. Letzteres etwa durch verschiedene Klimazonen für frische und Tiefkühlprodukte, mitsamt Licht-Orientierung für die leichtere Produktidentifizierung für den Boten.
Steve Schmit / mid
Der Artikel "Mit Sprinter-Mentalität an die Spitze" wurde in der Rubrik NFZ & FUHRPARK mit dem Keywords "Nutzfahrzeuge, Transporter, Vernetzung" von "Steve Schmit" am 4. Dezember 2017 veröffentlicht.
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
In der Bauwirtschaft sind Lastkraftwagen und Zugmaschinen längst nicht mehr nur reine Transportfahrzeuge. Moderne
Wer in Hamburg unterwegs ist, kennt die Herausforderungen des Stadtverkehrs: Staus, kurze Strecken und einmal
Das Flugzeug ist in den Augen der Deutschen das sicherste Verkehrsmittel. Am Ende des Rankings, das die HUK-Coburg
Mit steigendem Alter des Fahrers wird der Spritverbrauch des Autos wichtiger. Während für nur 29 Prozent der
