Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Die Reise- und Linien-Busse von Mercedes-Benz und Setra werden ab 2018 mit einem automatischen Brems-Assistenten samt Fußgängererkennung ausgerüstet - ein Novum in der Branche.
Das Unternehmen Daimler-Buses, dazu gehören die beiden Hersteller Mercedes-Benz und Setra, rüstet seine Busse ab dem kommenden Jahr mit einem automatischen Brems-Assistenten samt Fußgängererkennung aus. Damit sind die Fahrzeuge der beiden Marken die ersten in diesem Segment, die mit einer solchen Technik ausgerüstet sind.
Das System basiert auf einem elektronisch scannenden Radar, das mehrspurige Fahrzeuge und stationäre Hindernisse auf bis zu 250 Meter, Fahrräder auf bis zu 160 Meter und Fußgänger auf bis zu 80 Meter erkennt. Tritt ein Passant in den Scann-Bereich des Radars, wird der Busfahrer mit einem optischen und akustischen Signal darauf aufmerksam gemacht. Außerdem leitet der Bus eine Teilbremsung ein. Der Fahrer hat nun die Wahl, den Passanten mit der Hupe auf den Bus aufmerksam zu machen, ihm auszuweichen oder gar eine Vollbremsung einzuleiten.
Das auf den Namen ,,Active Brake Assist 4" (ABA4) getaufte System wird ab dem Frühjahr 2018 optional für alle Busse der beiden Hersteller verfügbar sein.
Der Artikel "Daimler-Busse mit Fußgängererkennung - Groß achtet auf Klein " wurde in der Rubrik NFZ & FUHRPARK mit dem Keywords "Daimler-Busse mit Fußgängererkennung " von "Max Friedhoff/SP-X" am 30. Juni 2017 veröffentlicht.
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