Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Fahrzeuge von Mercedes-Benz sind heute vollgestopft mit elektronischen Helfern. Die dienstbaren Geister aus der virtuellen Welt sollen den Fahrer aber nicht nur im Cockpit umsorgen, sondern auch zur Stelle sein, wenn er sein Auto verlassen hat. ''Intelligent Drive'' heißt im Hause Daimler das Zauberwort.
Fahrzeuge von Mercedes-Benz sind heute vollgestopft mit elektronischen Helfern. Die dienstbaren Geister aus der virtuellen Welt sollen den Fahrer aber nicht nur im Cockpit umsorgen, sondern auch zur Stelle sein, wenn er sein Auto verlassen hat. "Intelligent Drive" heißt im Hause Daimler das Zauberwort. Es steht für die intelligente Vernetzung von Systemen, Sensoren sowie Algorithmen. Mit dem damit verbundenen Projekt "Fit & Healthy" soll das Wohlbefinden der Passagiere gesteigert werden.
Das Auto umsorgt den Fahrer wie eine treusorgende Mutter oder Krankenschwester: Sensoren - entweder ins Fahrzeug integriert oder in einem Wearable - erfassen die Vitalparameter des Fahrers sowie Daten über das enge und das weitere Umfeld des Fahrzeugs. Diese Informationen werden fusioniert, und mit Hilfe passender Algorithmen wird dem Fahrer ein individuelles Angebot zur Steigerung des Wohlbefindens gemacht.
Durch intelligente Vernetzung der Informationen können adaptiv arbeitende Komfort- und Infotainmentsysteme beispielsweise Müdigkeit oder Stress situationsgerecht reduzieren, etwa durch die Möglichkeit, im Navi eine stressfreie Route zu wählen. In einer späteren Ausbaustufe sollen auch Sicherheits- und Assistenzsysteme unterstützen. Die Vernetzung wird beispielsweise in einer Empfehlung an die Passagiere münden, sich zu erholen. Das Navigationssystem kann ihnen dann einen geeigneten Rastplatz empfehlen.
Durch das Ökosystem "Mercedes me" soll das Auto der Zukunft noch stärker zum digitalen Begleiter werden - auch außerhalb des Fahrzeugs. Denn Autofahrer, die fit bleiben und ihren aktiven Lebensstil rund um die Uhr und auch jenseits des Cockpits im Blick behalten wollen, sollen schon bald ein entsprechendes Angebot nutzen können.
Wie Mercedes me den Fahrer künftig rund um die Uhr im Dienste des Wohlbefindens und der Fitness begleiten könnte, zeigt als Vision das Exponat "Wall of Wishes". Mit Hilfe von iPads kann man aus mehreren Wünschen auswählen und entscheiden, ob man beispielsweise aktiver oder entschleunigt leben möchten - vorausgesetzt, der Fahrer will sich überhaupt von seinem Auto reinreden lassen.
Der Artikel "Mercedes will Autofahrer bemuttern" wurde in der Rubrik VERKEHR mit dem Keywords "Autofahrer, Vernetzung, Auto" von "Lars Wallerang" am 10. Januar 2017 veröffentlicht.
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