Automobilindustrie

Fiat-Chrysler: Alles legal

Seit den Enthüllungen über manipulierte Abgaswerte herrscht in der Autobranche dicke Luft. Nicht nur der Volkswagen-Konzern soll mit entsprechender Software getrickst haben. Zuletzt wurden Vorwürfe gegen Fiat-Chrysler (FCA) erhoben. Dagegen setzt sich das Unternehmen jetzt zur Wehr.

Seit den Enthüllungen über manipulierte Abgaswerte herrscht in der Autobranche dicke Luft. Nicht nur der Volkswagen-Konzern soll mit entsprechender Software getrickst haben. Zuletzt wurden Vorwürfe gegen Fiat-Chrysler (FCA) erhoben. Dagegen setzt sich das Unternehmen jetzt zur Wehr. Die FCA-Fahrzeuge erfüllen alle einschlägigen Emissions-Anforderungen, erklärt dazu ein Fiat-Sprecher. Sie verfügen insbesondere über keine illegalen Abschalteinrichtungen, teilt der Autobauer weiter mit. Außerdem habe FCA bereits zuvor bekannt gegeben, im Rahmen einer freiwilligen Maßnahme das Emissionsverhalten seiner Fahrzeuge weiter zu verbessern.

Die FCA-Fahrzeuge erfüllen die inzwischen geltende Euronorm 6, heißt es weiter. Und die aktuellste und jüngst implementierte Kalibrierung, die das Emissions-Verhalten verbessert und stabilisiert, sei in allen FCA-Modellen, die gegenwärtig zum Verkauf stehen, vorhanden. Und diese könne auf Wunsch der Kunden auch in bereits verkaufte Fahrzeuge kostenlos implementiert werden.

Der Artikel "Fiat-Chrysler: Alles legal" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Automobilindustrie, Emissionen, Umwelt" von "Ralf Loweg" am 12. Dezember 2016 veröffentlicht.

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