Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Eigentlich sollten Autofahrer im Winter vor allem Eis und Schnee fürchten. Doch was für eine Überraschung: Nicht die rutschigen Fahrbahnen, sondern Fußgänger und Radfahrer verbreiten Angst und Schrecken. Wieso das denn?
Eigentlich sollten Autofahrer im Winter vor allem Eis und Schnee fürchten. Doch was für eine Überraschung: Nicht die rutschigen Fahrbahnen, sondern Fußgänger und Radfahrer verbreiten Angst und Schrecken. 80 Prozent der Autofahrer fühlen sich laut einer Forsa-Umfrage in der Dunkelheit durch schlecht sichtbare Fußgänger und Radfahrer stark verunsichert.
"Gerade Fußgänger und Radfahrer sollten sich bei schlechten Sichtverhältnissen stets mit entsprechender Kleidung schützen", sagt Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt. Reflektierende Kleidung oder eine Warnweste können die eigene Sichtbarkeit erhöhen. Zudem sollten Radfahrer immer einen Helm tragen. "Bei einem Sturz oder Unfall kann ein Helm vor schweren Kopfverletzungen schützen", so Bernd Kaiser. Der Experte empfiehlt zudem eine private Unfallversicherung: "Sie leistet in solchen Fälle - sofern vertraglich vereinbart - in Form einer monatlichen Rente oder einer einmaligen Invaliditätsleistung."
Der Artikel "Wenn Fußgänger zum Schreckgespenst werden" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Verkehrssicherheit, Winter, Fußgänger, Radfahrer, Umfrage" von "Ralf Loweg" am 29. November 2016 veröffentlicht.
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