Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Das wird den Weihnachtsmann ganz sicher freuen: Fahrende Zustellroboter sollen ihn schon bald bei der Arbeit entlasten. Das und noch viel mehr sind Erkenntnisse der dritten ZF-Zukunftsstudie, die sich mit dem Thema 'Logistik auf der letzten Meile' befasst.
Das wird den Weihnachtsmann ganz sicher freuen: Denn der nette ältere Herr mit dem weißen Rauschebart bekommt schon bald tatkräftige Unterstützung bei der Zustellung der Geschenke. Klar, das Ausliefern der vielen Pakete und Päckchen geht auf Dauer ganz schön auf die Knochen. Fahrende Zustellroboter sollen in wenigen Jahren in den Metropolen und ländlichen Regionen zum Alltag gehören - und so den Weihnachtsmann entlasten. Das jedenfalls sind die Ergebnisse der dritten ZF-Zukunftsstudie, die sich mit dem Thema "Logistik auf der letzten Meile" befasst.
"Die Transportlogistik steht im Spannungsfeld zwischen Kundenanforderungen, neuen Technologien sowie räumlichen und politischen Umfeldbedingungen", sagt Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen vom Fraunhofer-Institut. Ursache für wachsenden Kosten- und Innovationsdruck seien daher nicht nur steigende Ansprüche der Konsumenten. Schon heute werden in zunehmendem Maße Belieferungsverkehre eingeschränkt, Vorgaben für die Antriebstechnik verschärft oder Gebühren für den Zugang zu bestimmten innerstädtischen Bereichen verlangt, erläutert der Experte. Ein effizientes und sauberes Logistik-Konzept für Städte und Großstädte sei daher dringend erforderlich.
Und da kommt der Roboter ins Spiel. In ländlichen Gebieten können autonome Zustellfahrzeuge den hohen Kostendruck mindern, der durch den zunehmenden Fahrermangel immer mehr auf den Logistik-Dienstleistern lastet. Auch in Städten können Transportroboter auf der letzten Meile eingesetzt werden. Mit bis zu 400 Millionen Paketzustellungen rechnen die Forscher deutschlandweit bis 2030. Transportdrohnen werden dagegen aufgrund von Sicherheitsrisiken kaum über ein Nischendasein hinaus kommen, so die Erkenntnis der ZF-Zukunftsstudie.
Die "letzte Meile" betrifft fast jeden: Kurierdienste und Transportunternehmen ebenso wie private und gewerbliche Kunden. Das wird gerade in der Weihnachtszeit deutlich, wenn bis zu acht Millionen Pakete täglich - und damit 240 Prozent mehr als üblich - an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Und da stößt selbst der beste Weihnachtsmann irgendwann an seine Grenzen.
Der Artikel "Roboter als Weihnachtsmann" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Mobilität, Robotik, Zulieferer" von "Ralf Loweg" am 28. November 2016 veröffentlicht.
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