Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Seat hat seine Golf-Klasse renoviert. Der Seat Leon hat ein frisches Gesicht bekommen und ein bisschen neue Technik. Das muss einem aber nicht spanisch vorkommen: Evolution statt Revolution kann auch etwas Gutes haben.
Seat hat seine Golf-Klasse renoviert. Der Seat Leon hat ein frisches Gesicht bekommen und ein bisschen neue Technik. Das muss einem aber nicht spanisch vorkommen: Evolution statt Revolution kann auch etwas Gutes haben.
Neue LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, andere Schürzen - fertig ist das Leon-Facelift? Ganz so einfach hat es sich Seat natürlich nicht gemacht. Zur Auffrischung des Mittelklasse-Spaniers, der wie bisher als Dreitürer (SC), Fünftürer und als - in Deutschland mit aktuell 54 Prozent Marktanteil sehr beliebte - Kombi-Variante (ST) sowie als Outdoor-Version X-Perience zu haben ist, gehören auch eine neue Farbpallette und einige neue und sinnvolle Technik-Features. Wie beispielsweise der aus dem neuen Ateca bekannte Stau-Assistent, der bis 60 km/h selbständig lenkt, bremst und wieder beschleunigt - natürlich muss der Fahrer dennoch immer die Kontrolle über das Auto haben.
Neu ist ebenfalls die Ausstattungsvariante "XCELLENCE", die anspruchsvolle Käufer ansprechen und ein bisschen Luxus-Touch in die Leon-Familie bringen soll. Zur Ausstattung gehört unter anderem eine Ambiente-Beleuchtung, bei der sich verschiedene Farben einstellen lassen.
Neu ist auch der 8-Zoll-Bildschirm, der mit weniger Tasten und seinem Touchdisplay die Bedienfreundlichkeit erhöht und den Leon auf den aktuellen Stand bringt, ebenso wie der Wireless-Charger für Smartphones, der sich in der Mittelkonsole befindet.
Unter der Haube stecken die altbekannten Aggregate: Benziner von 63 kW/86 PS bis 132 kW/180 PS, ein CNG-Leon mit 81 kW/110 PS sowie Diesel-Motoren von 85 kW/115 PS bis 135 kW/184 PS. Der 1,6 TDI-Einstiegsdiesel mit 115 PS (115 Gramm CO2/km) erweitert die Motorenauswahl beim Leon und ergänzt die bisherigen 2-Liter-TDI-Aggregate. Der Einstiegspreis in die Welt des Leon beträgt 15.490 Euro für den 1,2-Liter-Benziner des SC mit 86 PS.
Und wie fährt er sich, der aufgehübschte und aufgefrischte Leon? So, wie es das sportlich-dynamische Design vermuten lässt: Der Seat Leon liegt gut auf der Straße - das gilt besonders für die FR-Variante (die mit Wabengrill und etwas kantiger gestalteter Frontschürze vorfährt), deren Sportfahrwerk samt verschiedener Fahrmodi für viel Fahrspaß sorgt.
Aber auch in der Standard-Variante überzeugt der Leon mit einem ausgewogenen Fahrwerk und durchweg agilen Motoren. Kein Wunder also, dass Seat hier auf Altbewährtes setzt. Nur eine Sache musste man dringend ändern: Die 2.0-TDI-Motoren aus dem Volkswagen Konzern-Regal habe man auf Software-Seite überarbeitet, heißt es bei Seat. Auch das muss keinem spanisch vorkommen.
Mirko Stepan
Der Artikel "Frischer Wind für den Seat Leon" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Fahrbericht, Facelift" von "Mirko Stepan" am 17. November 2016 veröffentlicht.
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