Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Ford wusste schon immer, was Frauen wünschen: Zum Beispiel einen pfiffigen Kompaktwagen mit praktischen Eigenschaften für den schnellen Sprint zwischen Job und Familie und genügend Platz für die freie Zeit zwischendurch - den Fiesta ST. Der aber hat für die anvisierte Zielgruppe auch einen Nachteil: Es gibt ihn bisher nur als Dreitürer. Damit ist nun Schluss.
Ford wusste schon immer, was Frauen wünschen: Zum Beispiel einen pfiffigen Kompaktwagen mit praktischen Eigenschaften für den schnellen Sprint zwischen Job und Familie und genügend Platz für die freie Zeit zwischendurch. Dafür hält Ford seit ungefähr vier Jahrzehnten den zeitlosen Fiesta bereit und setzt aktuell auf die Attraktivität seiner klug-puristisch eingekleideten ST-Line. Ford startete vor 35 Jahren seine sportliche Truppe aus "Performance-Fahrzeugen", quer durch alle Baureihen.
Dazu zählt auch der Fiesta ST, der zwar bisher zwar sportlich motorisiert und straff gestylt ist, aber für die anvisierte Zielgruppe einen Nachteil hat: Drei Türen sind toll für Fiesta-Linie und den ST-Auftritt, aber unpraktisch im Alltag, mal schnell die Einkäufe auf den Rücksitz deponieren oder den Nachwuchs im Kindersitz zu sichern. Das klappt mit den beiden weiteren Türen hinten deutlich besser. Deshalb zeigt Ford jetzt mehr Verständnis für Frauen mit ST-Gefühl und Alltagsforderungen und verbindet Performance-Power und Ausstattung mit fünf Türen.
Damit reagiert der Autohersteller auf einen Trend: Die Zahl der weiblichen Kunden für sportliche Kompaktfahrzeuge des Herstellers ist in fünf Jahren seit 2010 um acht Prozent gestiegen. Gleichzeitig hat sich das Durchschnittsalter der Ford-Kunden im Segment der Sportlich-Kompakten leicht auf Anfang Vierzig erhöht. Und die Attraktivität der sportlichen Ford-Modelle erhitzt sich in drei Versionen: Von Ford Fiesta ST, Focus ST und Focus RS gingen europaweit über 22.200 Exemplare in den ersten Quartalen 2016 an die Kunden. Wer sich für den Fiesta ST in der 5-Türer-Version entscheidet, zahlt mit 21.390 Euro exakt 750 Euro mehr als für den 3-Türer. Die 182 PS unter der schnittigen Haube, sind in beiden Versionen von der munteren Sorte. Wie bisher ist der noch schärfere ST 200 auf die 3-Türer-Variante fixiert, für 24.640 Euro.
Der Artikel "Frauen denken auch beim Fiesta ST gerne praktischer" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Kleinwagen, Neuheit" von "Wolfgang Peters" am 7. November 2016 veröffentlicht.
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