Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Lkw und Busse an allen Achsen auf echte Winterreifen umzurüsten, empfiehlt Reifenhersteller Continental. Die Standardbereifung komme trotz M+S-Kennzeichnung bei winterlichen Bedingungen schnell an ihre Grenzen. Die gesetzlichen Mindestanforderungen für wintertaugliche Bereifung bei Nutzfahrzeugen verlangen in vielen europäischen Ländern - anders als bei Personenwagen in Deutschland - Winterbereifung nur auf der Antriebsachse und auch dort nur mit M+S gekennzeichneten Reifen.
Die Continental-Winterreifen mit Schneeflockensymbol an der Reifenflanke übertreffen im Winter deutlich die Leistungsmerkmale von M+S-Reifen und gehen auch weit über die Anforderungen der Kennzeichnung ,,Three-Peak Mountain Snowflake" (3PMSF) hinaus. Das aufeinander abgestimmte Bereifungskonzept mit Reifen für den Langstrecken- und Verteilerverkehr, für den Volumen- und Schwertransport (jeweils für Lenk-, Antriebs- und Trailerachse) sowie für die Lenk- oder die Antriebsachsen von Bussen basiert auf langjährigen Erfahrungen besonders aus dem Einsatz der Reifen in skandinavischen Ländern. Dort werden Nutzfahrzeuge stets vor Winterbeginn auf echte Winterreifen umgerüstet. (ampnet/Sm)
Der Artikel "Continental empfiehlt Brummis echte Winterreifen auf allen Achsen" wurde in der Rubrik VERKEHR mit dem Keywords "Continental, Winterreifen, Nutzfahruge, Lkw, Busse" von "ampnet" am 2. November 2016 veröffentlicht.
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