Alternativer Antrieb

Mini-Hybrid kurz vor Serienstart

Zum Jahresbeginn 2017 könnte der mit Benzin- und Elektromotor beschleunigte Mini-Hybrid im Serientrimm unterwegs sein. Wie es um Fahrleistungen, Reichweite im Batteriebetrieb, Ladezeiten am Stromnetz und den Verbrauch von Strom oder Benzin steht, wird noch nicht mitgeteilt. Warum diese Salami-Taktik?

Mit einer Salami-Taktik wollen die Mini-Manager bis zur Premiere des Hybrid-Modells mit Plug-in-Technologie wohl die Kunden füttern. "Die Spannung steigt", heißt es in einer wortreichen, aber inhaltsarmen Mitteilung.

Zum Jahresbeginn 2017 könnte der mit Benzin- und Elektromotor beschleunigte Mini-Hybrid im Serientrimm unterwegs sein. Wie es um Fahrleistungen, Reichweite im Batteriebetrieb, Ladezeiten am Stromnetz und den Verbrauch von Strom oder Benzin steht, wird nicht mitgeteilt. Wie es heißt, sei die Serienentwicklung nahezu abgeschlossen. Immerhin darf mit zügiger Fortbewegung gerechnet werden, laut Mini sind dank dem Zusammenwirken von Verbrenner und E-Motor "katapultartige Spurtmanöver" zu erwarten.

Und im Modus MAX eDrive sollen 125 km/h möglich sein. Am Fahrwerk des agilen Mini wollten die Entwickler keine Hand anlegen, aber dank der Zwei-Motor-Technik werden im Fahrbetrieb der automatisch genutzte Front- oder Heckantrieb und wohl auch Allradantrieb geboten. Zwar startet der Hybrid-Mini immer im Elektro-Modus mit Hinterradantrieb, bei nachlassender Spannung an Bord oder bei Traktionsproblemen auf der Hinterachse, wird der Verbrenner mit seinem Frontantrieb aktiviert.

Der Artikel "Mini-Hybrid kurz vor Serienstart" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Alternativer Antrieb, Hybrid-Fahrzeug" von "Wolfgang Peters" am 17. Oktober 2016 veröffentlicht.

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