Automobilproduktion

Ford-Motoren: Mücke sticht

Rennfahrer können nicht nur schnell Autofahren: Ford-Pilot Stefan Mücke schaute beispielsweise im Motorenwerk Köln-Niehl vorbei und legte sogar selbst Hand an. Mit Motoren kennt sich Stefan Mücke übrigens bestens aus: Der 34-Jährige ist gelernter Kfz-Mechaniker.


Rennfahrer können nicht nur schnell Autofahren: Ford-Pilot Stefan Mücke schaute beispielsweise im Motorenwerk Köln-Niehl vorbei und legte sogar selbst Hand an. Laut Ford hat er an ein paar Motoren mitgearbeitet. Seit dem Start der Produktion 1962 sind in diesem Werk bislang 27 Millionen Motoren vom Band gelaufen. Mit Motoren kennt sich Stefan Mücke übrigens bestens aus: Der 34-Jährige ist gelernter Kfz-Mechaniker. Der Berliner Rennfahrer bestreitet 2016 für das Team Chip Ganassi Racing im Ford GT die Langstrecken-Weltmeisterschaft. Die Produktion in Köln startete 1962 mit V4-Motoren für die Modelle Taunus und Capri. Seit November 2011 produziert das Werk den 1,0-Liter-EcoBoost-Motor, der in Leistungsstufen mit 74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS und 103 kW/140 PS angeboten wird.

Der Artikel "Ford-Motoren: Mücke sticht" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Automobilproduktion, Motor, Werk" von "Ralf Loweg" am 12. September 2016 veröffentlicht.

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