Autofahrer

Beim Autokauf sind "Typen" gefragt

Wer denkt, dass beim Autokauf nur Leistung und Preis zählen, hat sich kräftig getäuscht. Denn viele Autofahrer blicken vor dem Gang zum Händler ihres Vertrauens über den PS-Tellerrand hinaus. Und was bedeutet das konkret?


Wer denkt, dass beim Autokauf nur Leistung und Preis zählen, hat sich kräftig getäuscht. Denn viele Autofahrer blicken vor dem Gang zum Händler ihres Vertrauens über den PS-Tellerrand hinaus. Dabei kommt es für sie auch auf die zu erwartenden laufenden Kosten wie beispielsweise Versicherungen an. Für 58 Prozent der Autobesitzer spielen diese laut einer Forsa-Umfrage bei der Kaufentscheidung zumindest eine große Rolle, für 17 Prozent sogar eine sehr große.

Als Faustregel gilt: Je niedriger die Typklasse des Kfz, desto geringer ist der Versicherungsbeitrag. Versicherer teilen die verschiedenen Automodelle auf Deutschlands Straßen auf Basis der Schadens- und Unfallbilanz dieser Farzeuge in verschiedene Typklassen ein. "Anhand dieser Typklassen werden auch die Beiträge für die Kfz-Haftpflicht-, Voll- und Teilkasko-Versicherung errechnet", erklärt Roman Wagner, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt. "Ein Typklassen-Vergleich im Vorfeld des Autokaufs kann helfen, viel Geld zu sparen."

Der Artikel "Beim Autokauf sind "Typen" gefragt" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Autofahrer, Autokauf, Kfz-Versicherung, Umfrage" von "Ralf Loweg" am 5. September 2016 veröffentlicht.

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