Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Mit einem weiteren Wachstum des Güterverkehrs vor allem auf der Straße rechnet das Bundesamt für Güterverkehr in der im Auftrag des Bundes erstellten 'Gleitenden Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr - Kurzfristprognose Sommer 2016'.
Mit einem weiteren Wachstum des Güterverkehrs vor allem auf der Straße rechnet das Bundesamt für Güterverkehr in der im Auftrag des Bundes erstellten "Gleitenden Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr - Kurzfristprognose Sommer 2016".
Ein Plus von 0.8 Prozent erwarten die Analysten für den Güterverkehr im Laufe des aktuellen Jahres. Mittelfristig sei mit einem anhaltenden, wenngleich abgeschwächten Wachstum zu rechnen. Die Entwicklung wird maßgeblich vom Straßengüterverkehr und der Binnenschifffahrt geprägt. Für die Luftfracht und den Seeverkehr wird mittelfristig ebenfalls ein Anstieg der jährlichen Wachstumsraten erwartet. Aufgrund der positiven Entwicklung der kombinierten Verkehre (Lkw/Bahn) zeigt sich der Eisenbahngüterverkehr weitgehend stabil.
Beim Personenverkehr rechnet das BGA 2016 ebenfalls mit einer erneuten Zunahme von Verkehrsaufkommen (plus 1,8 Prozent) und Verkehrsleistung ( plus 2,0 Prozent). In den Jahren 2017 und 2018 erwartet man eine Fortsetzung dieses Trends in leicht abgeschwächter Form. Die höchsten Zuwachsraten werden kurz- wie mittelfristig dem Luftverkehr zugeschrieben.
2015 wurden 3,572 Milliarden Tonnen im Straßengüterverkehr transportiert, bei der Bahn waren es lediglich 367,3 Millionen Tonnen. Auf Binnenschiffen wurden 221,4 Millionen Tonnen Güter befördert, 90,7 Millionen Tonnen erreichten per Rohrleitung und 4,4 Millionen Tonnen Fracht mit dem Flugzeug ihr Ziel.
Hauptträger des Transportaufkommens bleibt die Straße. Der BGA sieht daher die Mittelverteilung als kritisch an. Denn nur rund 50 Prozent des Gesamtvolumens von knapp 270 Milliarden Euro seien der Straße zugeschlagen, die jedoch heute bereits mehr als 70 Prozent des Verkehrsaufkommens trägt. Lediglich 9 Prozent sind für das Wasserstraßennetz reserviert, obwohl die Sanierung nicht nur der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals lahmt. Auch der stockende Ausbau der Zubringerstrecken zum neuen Gotthard-Tunnel auf deutscher Seite sei ein Engpass, der dringend beseitigt werden müsse, heißt es.
Der Artikel "BGA-Prognose: Anhaltendes Wachstum beim Güter- und Personenverkehr" wurde in der Rubrik VERKEHR mit dem Keywords "Verkehr, Straße, Bahngesellschaften, Schienenverkehr, Lkw, Güterverkehr" von "Michael Kirchberger" am 18. August 2016 veröffentlicht.
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