Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Mercedes-Benz will im ungarischen Kecskemét ein zweites Werk für Pkw mit Front- und Heckantrieb bauen. Das zweite Werk am Standort Kecskemét soll über einen Karosseriebau, eine Lackiererei, eine Montage und einen Industriepark verfügen. Gemäß den Industrie-4.0-Benchmark-Ansätzen ist eine wandelbare Fabrik geplant. Sie besteht aus vernetzten Produktionssystemen, einer durchgängig digitalen Prozesskette, der intelligenten Nutzung von Produktionsdaten und neuen Modellen der Kooperation von Mensch und Maschine. Mit vorbereitenden Maßnahmen soll in diesem Jahr begonnen werden; der Produktionsstart ist zum Ende der Dekade geplant. Mit der Investition entstehen rund 2500 neue Arbeitsplätze am Standort und weitere bei Zulieferern in der Region und in deutschen Werken. Die Standortentscheidung und die konkrete Umsetzung hängen noch von der finalen Erfüllung verschiedener Rahmenbedingungen ab.
Das Mercedes-Benz Werk Kecskemét produziert bereits seit 2012 Kompaktfahrzeuge mit Frontantriebsarchitektur für den Weltmarkt. Seitdem sind dort über 500 000 Fahrzeuge vom Band gelaufen (Stand Februar 2016). Ende April 2016 hat Mercedes-Benz bereits eine Investition von rund 580 Millionen Euro in die Kapazitätserweiterung und die technologische Weiterentwicklung des bestehenden Kompaktwagen-Werks am Standort bekannt gegeben. Dort wird auch die neue Kompaktwagen-Generation vom Band laufen. (ampnet/nic)
Der Artikel "Mercedes-Benz plant neues Werk am Standort Kecskemét " wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Mercedes-Benz, Ungarn" von "ampnet" am 29. Juli 2016 veröffentlicht.
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