Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Schaeffler und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg haben ihre Kooperation bekannt gegeben. Heute unterzeichneten beide Seiten den Vertrag. Geforscht wird an den Themen Digitalisierung und Produktionsprozesse. Die Forschungskooperation trägt den Namen ,,Schaeffler Hub for Advanced REsearch at Friedrich-Alexander-Universität", kurz SHARE at FAU.
Der Kooperationsvertrag ermöglicht eine intensive Zusammenarbeit mit Schaeffler. Durch die Präsenz des Herzogenauracher Automobil- und Industriezulieferers auf dem Campus (Company on Campus-Konzept) werden Forschungsthemen frühzeitig im Kontext der Industrialisierung behandelt. Passende Räume können vor Ort kurzfristig angemietet werden. Ein besonderer Vorteil ist, dass Kompetenzen und Infrastrukturen wie Prüfstände, Labore und Wissensnetzwerke beider Partner genutzt werden können.
Das SHARE at FAU soll in ähnlicher Weise wie das SHARE am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) aufgebaut sein. Diese Kooperation, die Ende 2012 ins Leben gerufen wurde, hat unter anderem zum Ziel, gemeinsam Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Inhaltlich sollen sich die Themen zum KIT ergänzen. Der Forschungsschwer-punkt am SHARE at FAU liegt auf der Digitalisierung und den Prozessen in der Produkti-on, im Produkt, im Service und Geschäftsmodell.
Die Arbeiten werden im Laufe dieses Jahres aufgenommen. In der Startphase wollen beide Partner etwa zehn gemeinsame Projekte bearbeiten. (ampnet/nic)
Der Artikel "Schaeffler und Universität Erlangen-Nürnberg kooperieren" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Schaeffler, Universität Erlangen-Nürnberg" von "ampnet" am 22. Juli 2016 veröffentlicht.
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