Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Autofahrer und Radler sind sich im Verkehrsalltag nicht grün. Mitunter spielen sich auf deutschen Straßen wahre Jagdszenen ab. Mit der zunehmenden Aggression beschäftigt sich jetzt das Fernsehen.
Autofahrer und Radler sind sich im Verkehrsalltag nicht grün. Mitunter spielen sich auf deutschen Straßen wahre Jagdszenen ab. Fahradfahrer beklagen sich über rücksichtslose Autofahrer. Fußgänger und Autofahrer wiederum empören sich über die "Rambo-Radler". Mit der zunehmenden Aggression dieser Konfliktparteien beschäftigt sich jetzt die Dokumentation "Der Fahrrad-Krieg - Wem gehört die Stadt?" aus der Reihe "betrifft", die am 13. Juli 2016 ab 20.15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt wird.
Wer macht im Straßenverkehr mehr Fehler, wer verschuldet mehr Unfälle? In Mainz macht "betrifft" den Check und stürzt sich mit einem Taxifahrer und einem Radkurier ins Verkehrsgetümmel. Und ein Unfallforscher analysiert unfallträchtige Konflikte und gibt Tipps für richtiges Verhalten. Zudem hat der Sender in Freiburg, Stuttgart, Mainz, Münster und Amsterdam recherchiert, warum im Verkehr oft die Nerven blank liegen und wie die Konflikte zu lösen wären.
Der Artikel "Der "Fahrrad-Krieg" kommt ins Fernsehen" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Verkehrssicherheit, Autofahrer, Fahrrad, Fahrverhalten" von "Ralf Loweg" am 28. Juni 2016 veröffentlicht.
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
In der Bauwirtschaft sind Lastkraftwagen und Zugmaschinen längst nicht mehr nur reine Transportfahrzeuge. Moderne
Wer in Hamburg unterwegs ist, kennt die Herausforderungen des Stadtverkehrs: Staus, kurze Strecken und einmal
Das Flugzeug ist in den Augen der Deutschen das sicherste Verkehrsmittel. Am Ende des Rankings, das die HUK-Coburg
Mit steigendem Alter des Fahrers wird der Spritverbrauch des Autos wichtiger. Während für nur 29 Prozent der
