Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
In Addis Abeba und Nairobi, den Hauptstädten von Äthiopien und Kenia, entstehen zwei neue Ausbildungszentren für Automechaniker. Kia fördert die beiden Zentren im Rahmen seines ,,Green Light Project" mit dem das Unternehmen die Gesundheitsversorgung sowie die Bildungs- und Beschäftigungschancen in benachteiligten Regionen Afrikas verbessern möchte.
Beide Projekte werden von Kia und der koreanischen Agentur für internationale Zusammenarbeit (Korea International Cooperation Agency (KOICA) mit insgesamt vier Millionen US-Dollar (ca. 3,6 Millionen Euro) unterstützt. Die Fertigstellung der neuen Ausbildungszentren ist in der ersten Jahreshälfte 2017 geplant. Betrieben werden sie anschließend von den jeweiligen Kommunen gemeinsam mit Nichtregierungsorganisationen. Es wird ausschließlich einheimisches Personal beschäftigt. In jeder Einrichtung können pro Jahr rund 100 junge Menschen die Ausbildung aufnehmen, die sich jeweils an den nationalen Kriterien der Berufsqualifikation für Automechaniker orientiert. In Nairobi ist diese Ausbildung mit einem neuen Praktikumsprogramm der kenianischen Vertriebsorganisation von Kia gekoppelt. (ampnet/jri)
Der Artikel "Kia unterstützt Ausbildungszentren in Afrika" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Kia, Ausbildungszentren, Afrika" von "ampnet" am 30. Mai 2016 veröffentlicht.
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