Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
,,Kein weiteres Fahrzeug verwendet eine Prüfzykluserkennung, wie VW sie eingesetzt hat", sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) heute in Berlin. Es gibt also keinen weiteren Betrugsversuch in Sachen Emissionen. Dann stellt Dobrindt fest, das Kraftfahrtbundesamt habe ,,technische Verfahren festgestellt, mit denen Hersteller die Wirksamkeit ihres Emissionskontrollsystems an Fahr-, bzw. Umweltbedingungen anpassen. Das betrifft das so genannte ,,Thermofenster", innerhalb dessen die Hersteller die Abgasreinigung zurückfahren. Das ist rechtlich zulässig, wenn die Einrichtung notwendig ist, um den Motor vor Beschädigung oder Unfall."
Hört, hört! Das also war zulässig, wenn man auch heute über die Größe des ,,Thermofensters" diskutieren kann. Wäre es ein Betrug gewesen, hätte sich der Minister nur ungern die Chance entgehen lassen, hart zu reagieren. Aber wir bewegen uns schon heute abend in einem publizistischen Mainstream, dem das Stichwort ,,Abgasskandal" eher entgegenkommt als das Stichwort ,,Entwarnung". Gut, dass wir nicht um Quoten kämpfen müssen, wenn wir kommentieren. (ampnet/Sm)
Der Artikel "Kommentar: Dieser ,,Skandal" hat das Zeug zum Skandal" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Kommentar, Abgasskandal, KBA-Untersuchungen" von "Peter Schwerdtmann/ampnet" am 24. April 2016 veröffentlicht.
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
In der Bauwirtschaft sind Lastkraftwagen und Zugmaschinen längst nicht mehr nur reine Transportfahrzeuge. Moderne
Wer in Hamburg unterwegs ist, kennt die Herausforderungen des Stadtverkehrs: Staus, kurze Strecken und einmal
Das Flugzeug ist in den Augen der Deutschen das sicherste Verkehrsmittel. Am Ende des Rankings, das die HUK-Coburg
Mit steigendem Alter des Fahrers wird der Spritverbrauch des Autos wichtiger. Während für nur 29 Prozent der
