Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Eine formschöne, alltagstaugliche Maschine ohne viel Schnickschnack, Sonnenschein und eine freie Piste: Mehr braucht der Biker nicht zum glücklich sein. Das weiß die Kultmarke Harley-Davidson nur zu gut und bietet seit Jahrzehnten den entsprechenden fahrbaren Untersatz an - nicht zuletzt die 1957 eingeführten Sportster-Modelle. Jetzt erweitert der Hersteller aus Milwaukee die Reihe um die neue Roadster.
Eine formschöne, alltagstaugliche Maschine ohne viel Schnickschnack, Sonnenschein und eine freie Piste: Mehr braucht der Biker nicht zum glücklich sein. Das weiß die Kultmarke Harley-Davidson nur zu gut und bietet seit Jahrzehnten den entsprechenden fahrbaren Untersatz an - nicht zuletzt die 1957 eingeführten Sportster-Modelle. Jetzt erweitert der Hersteller aus Milwaukee die Reihe um die neue Roadster, die ab Ende Mai zum Preis ab 12.705 Euro bei den deutschen Händlern steht.
Optisch ist der Neuzugang vom derzeitigen Trend zu minimalistischen Naked-Custombikes und klassischen Rennmaschinen wie den Harley-Davidson Wettbewerbsbikes der 1950er- und 60er-Jahre inspiriert. Klassisch gestyled sind auch die Gussräder mit zehn Doppelspeichen - in 19 Zoll vorne und 18 Zoll hinten -, die laut Harley speziell für die neue Roadster entworfen worden sind. Zur Wahl stehen Uni-Lackierungen in schwarz und rot sowie eine Zweifarb-Variante in Silber und Schwarz mit burgunderfarbenen Pinstripes.
"Im Fokus stand von Beginn an die Intention, eine rassige, dynamische und schlanke Fahrmaschine zu bauen, die unterwegs diese faszinierende Synthese aus Mensch, Maschine und Straße erzeugt", sagt Brad Richards, Director of Styling bei der Harley-Davidson Motor Company. Dazu passen auch die mittig montierten Fußrasten und der flache Lenker, die für eine "engagierte Sitzposition" sorgen. Doch bei allem Purismus: Auf der abgestuften Sitzbank hinter dem 12,5 Liter fassenden Tank findet auch ein Mitfahrer Platz. Und trotz Retro-Look darf heute auch der digitale Tachometer im neuen 10,2 Zentimeter großen analogen Drehzahlmesser nicht fehlen.
Das Fahrwerk beherbergt eine 43 Millimeter starke Cartridge-Upside-down-Gabel, die Schwinge führen Emulsion-Federbeine - jeweils mit progressiv gewickelten Federn. Der Federweg beträgt vorn 114 Millimeter und hinten 81 Millimeter. Die Bremsarbeit am Vorderrad verrichten zwei schwimmend gelagerte Scheiben serienmäßig ABS-unterstützt.
Angetrieben wird die Roadster von einem luftgekühlten V2-Motor mit 1.200 ccm Hubraum, 49 kW/67 PS und 97 Newtonmeter maximalem Drehmoment, der mit einem Fünfgang-Getriebe kooperiert. Tempo 180 sind damit maximal möglich. Alternativ bietet Harley das Bike für Fahranfänger mit A2-Führerschein auch mit 34 kW/46 PS an, damit die Neue auch wirklich für jeden passt - eine runde Sache.
Der Artikel "Harley-Davidson Roadster: Die reine Lehre" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Motorrad, Neuheit, Roadster" von "Thomas Schneider" am 19. April 2016 veröffentlicht.
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