Luftfahrt

Volocopter und der Traum vom Fliegen

Quadro-, Hekta- und Oktokopter, das boomende Männerspielzeug, kann man dagegen glatt in den Mülleimer werfen. Denn jetzt kommt der Volocopter, der laut seiner Väter von der Karlsruher e-volo GmbH nicht mehr und nicht weniger als den Beginn einer neuen Ära in der Fortbewegung der Menschheit einläutet.

Quadro-, Hekta- und Oktokopter, das boomende Männerspielzeug, kann man dagegen glatt in den Mülleimer werfen. Denn jetzt kommt der Volocopter, der laut seiner Väter von der Karlsruher e-volo GmbH nicht mehr und nicht weniger als den Beginn einer neuen Ära in der Fortbewegung der Menschheit einläutet.

Starke Sprüche, die nach dem bemannten Erstflug des Elektro-Senkrechtstarters mit 18 Antriebseinheiten noch ein bisschen lauter geworden sind. Bis zu 100 km/h soll der Volocopter mit zwei Passagieren schaffen, mit Insassen wiegt er nur 450 Kilo, neun unabhängige Akkus sorgen für E-Power. Wie einfach der neue Stern am Helikopter-Himmel zu fliegen ist, demonstrierte e-volo-Chef Alex Zosel während des Erstflug, indem er die Hand vom Steuerungs-Joystick nahm und seiner Mannschaft am Boden begeistert applaudierte.

Nächstes Ziel der schwäbischen Lufttaxi-Erfinder ist die Musterzulassung - und dann die Serienproduktion. "Somit wird in den kommenden zwei Jahren der Markteintritt im etablierten Luftsportbereich ähnlich den Tragschraubern und Helikoptern erfolgen", so ein e-volo-Sprecher vollmundig.

Der Artikel "Volocopter und der Traum vom Fliegen" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Luftfahrt, Flug, Elektromobilität, E-Mobil" von "Rudolf Huber" am 8. April 2016 veröffentlicht.

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