SUV

Qashqai: Nissan erhöht Produktion

Nissan kommt mit der Produktion des Qashqai nicht mehr nach. Trotz einer Rund-um-die-Uhr-Fertigung im Werk Sunderland mit einem Fahrzeug pro Minute übersteigt die Nachfrage das Angebot. Deswegen wird die Produktionsstätte im Nordosten Englands jetzt ausgebaut.

Nissan kommt mit der Produktion des Qashqai nicht mehr nach. Trotz einer Rund-um-die-Uhr-Fertigung im Werk Sunderland mit einem Fahrzeug pro Minute übersteigt die Nachfrage das Angebot. Deswegen wird die Produktionsstätte im Nordosten Englands jetzt ausgebaut.

Mit einer Investition von umgerechnet rund 29 Millionen Euro ertüchtigen die Japaner die zweite, bisher für Juke, Note und Infiniti Q30 reservierte Fertigungslinie für den Bau ihres Erfolgs-Crossover. Die ersten Neuwagen werden dort Ende des Jahres gebaut. Und das trifft mit einer laut Nissan "neuen Lebensphase" des letztes Jahr in Sunderland 300.000 Mal fabrizierten Qashqai zusammen: Ab 2017 wird der Bestseller als erstes Nissan-Modell dank des Piloted Drive-Systems teilautonom auf europäischen Straßen unterwegs sein. Bis Ende Februar dieses Jahres liefen in Sunderland exakt 2.368.705 Exemplare des Qashqai vom Band.

Der Artikel "Qashqai: Nissan erhöht Produktion" wurde in der Rubrik LAGER & TRANSPORT mit dem Keywords "Pkw, SUV, Crossover, Produktion" von "Rudolf Huber" am 5. April 2016 veröffentlicht.

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