Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Da muss sich der VW Polo R WRC ganz schön warm anziehen. Der rassige Wolfsburger, der seit Jahren in der Rallye-Weltmeisterschaft von Sieg zu Sieg fährt, bekommt jetzt interne Konkurrenz. VW schickt 2016 den bisher stärksten Golf auf die Rennstrecke: den ''GTI TCR''.
Da muss sich der VW Polo R WRC ganz schön warm anziehen. Der rassige Wolfsburger, der seit Jahren in der Rallye-Weltmeisterschaft von Sieg zu Sieg fährt, bekommt jetzt interne Konkurrenz. VW schickt 2016 den bisher stärksten Golf auf die Rennstrecke. Volkswagen Motorsport hat zum 40. Geburtstag des GTI einen Renner entwickelt, der dem berühmten Gütesiegel alle Ehre machen soll. "Golf GTI TCR" heißt dieses Fahrzeug, das in bis zu 16 nationalen und internationalen TCR-Tourenwagen-Meisterschaften zum Einsatz kommt.
Nur 20 dieser Kundensport-Modelle werden gebaut, alle sind laut VW bereits vergriffen. Jetzt werden die ersten Fahrzeuge für die internationale TCR-Meisterschaft in Abrera bei Barcelona an die Teams übergeben. Wie gut dieser neue Power-Golf auf der Rennstrecke mithalten kann, sollen kurze Zeit später Testfahrten in Valencia zeigen. Zur Sicherheit sei erwähnt: Natürlich treten der Polo R WRC und der Golf GTI TCR nicht gegeneinander an, doch das hauseigene Wettrennen um den Motorsport-König von Wolfsburg ist damit eröffnet.
Der GTI TCR kommt auf 18-Zoll-Rennfelgen daher und sein Fahrwerk ist 40 Zentimeter breiter als beim Serien-Golf. Ein aerodynamisch geformter Frontsplitter gehört ebenso wie ein Heckflügel aus Carbon zu den Optimierungen für die Rennstrecke. Für die Sicherheit des Fahrers sorgen unter anderem ein Rennsitz mit Kopf-Protektoren, eine Rennsport-Sicherheitszelle sowie ein Sicherheitstank nach dem strengen Reglement des Automobil-Weltverbandes FIA.
Der 2,0-Liter-Turbobenziner aus dem Golf R leistet in der Rennversion 243 kW330 PS und 410 Nm maximales Drehmoment, 30 PS mehr als in der Serie. Auch das sequenzielle Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad sowie das Rennfahrwerk wurden für den Einsatz auf der Rennstrecke optimiert, heißt es. "Der Golf GTI TCR bietet Kundensport-Teams die Möglichkeit, mit einem Volkswagen kostengünstigen Motorsport zu betreiben", sagt VW-Motorsportchef Jost Capito. Und so war eines der Hauptziele, die Einsatzkosten so gering wie möglich zu halten. In der TCR-Serie ist mit Seat eine Kooperation bei Service, Logistik und Vor-Ort-Betreuung geplant. Nur gewinnen muss der Golf GTI TRC ganz alleine.
Der Artikel "GTI TCR: Der Golf für die Rennstrecke" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Motorsport, Rennwagen" von "Ralf Loweg" am 9. März 2016 veröffentlicht.
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