Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Etliche Autobauer sind im Zuge der Diesel-Abgas-Affäre ins Visier geraten. Nicht nur VW, sondern unter anderem auch Renault, Opel und Mercedes-Benz wurden von Umwelt-Organisationen und Behörden angeprangert. Kaum ein Tag, an dem nicht eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird. Zumindest Fahrer mit dem Stern auf der Haube oder dem Kühlergrill bleiben laut Daimler bei dem Thema aber gelassen - und der Hersteller ebenso.
Etliche Autobauer sind im Zuge der Diesel-Abgas-Affäre ins Visier geraten. Nicht nur VW, sondern unter anderem auch Renault, Opel und auch Mercedes-Benz wurden von Umwelt-Organisationen und Behörden angeprangert. Kaum ein Tag, an dem nicht eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird. Zumindest Fahrer mit dem Stern auf der Haube oder dem Kühlergrill bleiben laut Daimler bei dem Thema aber gelassen - und der Hersteller ebenso.
Laut Vertriebsvorstand Ola Källenius werden die Händler der Marke bislang kaum mit Nachfragen verunsicherter Kunden konfrontiert: "Es ist recht ruhig in Deutschland und in anderen europäischen Märkten", sagt Källenius im Interview mit "kfz-betrieb". Und daher bestehe auch kein akuter Handlungsbedarf in Bezug auf den Handel, den man aber natürlich unterstütze. "Wir halten den Handel für informiert."
Erst kürzlich hat es laut der Fachzeitschrift Kritik von der russischen Technik-Aufsicht "Rosstandart" gegeben, wie zuvor bereits aus Frankreich und den USA. Druck komme aber vor allem von US-Umweltbehörde EPA, die den Konzern wegen anscheinend erhöhter Abgaswerte bei Bluetec-Dieselmodellen um Testergebnisse gebeten habe. Seit Ende Februar läuft eine Sammelklage gegen den Hersteller Daimler wegen angeblichen Betrugs bei Abgaswerten.
Daimler reagiert wie seine europäischen Kunden unaufgeregt und will den bereits eingeschlagenen Weg bei den Antrieben weiter beschreiten. Der sieht vor, in den kommenden drei Jahren rund 2,6 Milliarden Euro in die Modernisierung seiner Dieselmotoren investieren, um diese angesichts schärferer Gesetzesvorgaben zukunftssicher zu machen. Laut Daimler-Forschungsvorstand Thomas Weber sind die neuen Motoren sparsamer, stärker und leichter, "und darauf ausgelegt, alle künftigen Abgasvorschriften weltweit zu erfüllen".
Parallel werden alternative Antriebe vorangetrieben. Bis Ende 2017 Jahres will Daimler mit zehn Plug-in-Hybriden auf dem Markt sein und außerdem die nächste Generation des Brennstoffzellen-Antriebs vorstellen.
Der Artikel "Abgas-Diskussion: Mercedes-Kunden bleiben entspannt" wurde in der Rubrik AKTUELLES mit dem Keywords "Automobilindustrie, Emissionen, Dieselmotor, Alternativer Antrieb" von "Thomas Schneider" am 8. März 2016 veröffentlicht.
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