Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Der Fahrzeugbestand in Deutschland hat sich von Anfang 2015 bis zum 1. Januar 2016 um über eine Million Einheiten erhöht. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt bekanntgab, waren zu Jahresbeginn 61,5 Millionen Fahrzeuge (+1,8 %) in Deutschland zugelassen, darunter 6,9 Millionen Kfz-Anhänger. Der Zuwachs fiel in Schleswig-Holstein mit 2,1 Prozent am höchsten und mit 0,9 Prozent in Thüringen am geringsten aus. Hinzu kamen noch rund zwei Millionen Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen (überwiegend Zweiräder).
Die Zahl der Pkw stieg um 1,5 Prozent auf insgesamt 45 071 209 Einheiten. 64,9 Prozent davon entfielen auf deutsche Marken. VW blieb mit 21,6 Prozent Marktführer. Trotz einer Abnahme um 0,4 Prozentpunkte nahm Opel mit einem Anteil von 10,4 Prozent weiterhin den zweiten Platz ein, gefolgt von Mercedes-Benz mit einem konstant gebliebenen Anteil von 9,4 Prozent. Trotz leichter Einbuße (-1,9 %) hielt Renault bei den Importmarken mit 4,1 Prozent den größten Anteil, gefolgt von Skoda (3,9 %) mit einem Zuwachs von 8,1 Prozent. Toyota erreichte erneut den dritten Platz (2,9 %).
Trotz beachtlicher Steigerungsraten bei den SUV (+20 %) und Geländewagen (+10,1 %) waren Pkw der Kompaktklasse (26,4 %), Kleinwagen (19,7 %) und Mittelklasse (15,7 %) am häufigsten auf deutschen Straßen vertreten. Die verbreitetste Kraftstoffart blieb Benzin (66,2 %), gefolgt von Diesel (32,2 %). Nennenswerte Steigerungen bei den alternativen Antriebsarten hatten lediglich Elektro- und Hybridfahrzeuge vorzuweisen (+34,6 % beziehungsweise +21,0 %). Demnach stieg der Bestand an Elektro-Pkw auf 25 502, der an Hybrid-Pkw auf 130 365 Einheiten. Der Anteil mono- und bivalenter Erdgasfahrzeuge betrug 0,2 Prozent (80 300 Pkw), die Flüssiggas-Pkw machten 1,1 Prozent des Bestands aus (475.711 Pkw).
Entsprechend der Erneuerung der Bestandsfahrzeuge erhöhte sich die Anzahl der Pkw mit den derzeit besten Emissionsklassen Euro 5 und 6 um 5,3 beziehungsweise um 205 Prozent. Das machte damit bereits mehr als jedes dritte Auto (37,1 %) aus. Die mit Euro 1 und 2 eingestuften Fahrzeuge verringerten sich insgesamt um knapp eine Million und waren im Bestand noch zu 2,1 beziehungsweise 11,5 Prozent vertreten.
Das durchschnittliche Alter der am 1. Januar 2016 zugelassenen Pkw erreichte 9,2 Jahre (Vorjahr: 9,0 Jahre). Jeder hundertste Pkw (1,2 %) war bereits älter als 30 Jahre. Die Zahl der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen stieg um elf Prozent auf 388 120.
Die Anzahl der registrierten Nutzfahrzeuge stieg zum 1. Januar 2016 um 2,6 Prozent auf 5,3 Millionen Stück. Darunter befanden sich neben 2,8 Millionen Lastkraftwagen (+3,7 %) mehr als 194 000 Sattelzugmaschinen, 1,4 Millionen land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen sowie über 78 000 Busse. Der Bestand an Motorrädern und Kraftrollern erhöhte sich um zwei Prozent auf 4,2 Millionen Stück. (ampnet/jri)
Der Artikel "Eine Million mehr Fahrzeuge auf der Straße" wurde in der Rubrik LAGER & TRANSPORT mit dem Keywords "KBA" von "ampnet" am 7. März 2016 veröffentlicht.
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