Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
An der Mosel gedeihen nicht nur Weintrauben prächtig. Auch die Entwicklung eines neuen Elektro-Lkw kommt in der Rheinland-Pfälzischen Gärungs-Gegend auf Touren. Der mittelständische Betrieb Orten hat mit dem Stuttgarter Hersteller Efas gemeinsam diese Marktneuheit entwickelt.
An der Mosel gedeihen nicht nur Weintrauben prächtig. Auch die Entwicklung eines neuen Elektro-Lkw kommt in der Rheinland-Pfälzischen Gärungs-Gegend auf Touren. Der mittelständische Betrieb Orten hat mit dem Stuttgarter Hersteller Efas gemeinsam diese Marktneuheit entwickelt. "Orten E 75" heißt der Lastkraftwagen, der nicht Diesel tankt, sondern Strom lädt. Der laut dem Unternehmen erste auf voll elektrischen Antrieb umgerüstete Lkw mit einer zulässigen Gesamt-Masse von 7.490 Kilogramm ist in Deutschland zugelassen und hat jetzt seine Feuertaufe im Mercedes-Benz-Werk Wörth bestanden. Die in diesem Sommer gestartete Kooperation hat damit erste Früchte getragen.
Der "Orten E 75" mit Leichtbaukoffer und Ladebordwand verfügt trotz Elektroantrieb über 30 Prozent mehr Nutzlast als das dieselbetriebene Serienfahrzeug mit Standard-Kofferaufbau. Das neue Geschäftsfeld Orten Electric-Trucks, das die Marktneuheit künftig realisiert und vertreibt, ist ein Start-up-Unternehmen. Ohne jegliche staatliche Subvention sei es nun gelungen, den Elektro-Lkw auf den Markt zu bringen, teilt das Unternehmen mit.
Kinderleicht soll der Ladevorgang des neuen Lkw-Modells vonstatten gehen. Energiespender sind besonders leistungsstarke Lithium-Eisenphosphat-Batterien mit hoher Energiedichte und 72,5 kWh Kapazität. Sie liefern den notwendigen Strom für einen kraftvollen E-Motor. Der verfügt über 90 kW/122 PS Leistung und ein maximales Drehmoment von 1.150 Nm, das aus dem Stand heraus zur Verfügung steht und so für ganz viel Fahrspaß sorgen soll. Die Stromversorgung der Batterien erfolgt über eine 400-Volt-Ladestation. Die Ladesteckdose des "Orten E 75" wird über ein siebenpoliges Typ 2-Ladekabel mit der Wallbox verbunden. Das Laden soll auf diesem Weg, bei völlig entladener Batterie, etwa vier Stunden dauern. Es erfolgt zudem, wie von diversen Elektroautos ja schon bekannt, eine Rekuperation bei jedem Bremsvorgang.
Der Artikel "Reichlich Umdrehungen von der Mosel" wurde in der Rubrik NFZ & FUHRPARK mit dem Keywords "Lkw, E-Mobil, Neuheit" von "Lars Wallerang" am 9. Dezember 2015 veröffentlicht.
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