Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Ein spezielles Betonpflaster als Mittel gegen zu hohe Stickstoffdioxid-Werte in den deutschen Innenstädten - diesen Vorschlag macht jetzt die Firma STEAG Power Minerals. Sie hat einen Stoff entwickelt, der jedem Betonpflaster zugesetzt werden kann und der selbsttätig den Schadstoff 'auffrisst'.
Ein spezielles Betonpflaster als Mittel gegen zu hohe Stickstoffdioxid-Werte in den deutschen Innenstädten - diesen Vorschlag macht jetzt die Firma STEAG Power Minerals. Sie hat einen Stoff entwickelt, der jedem Betonpflaster zugesetzt werden kann und der selbsttätig den Schadstoff "auffrisst".
Das Thema Stickstoffdioxid (NO2) ist höchst akut. Vergangenen Monat hat die EU-Kommission bei der Bundesregierung wegen jahrelanger Grenzwert-Überschreitungen angeklopft und die Einleitung eines Vertragsverletzungs-Verfahrens angedroht. Ernsthafte Konsequenzen sind schon in der zweiten Augusthälfte möglich. Im Zuge dieses Verfahrens stehen Strafzahlungen von bis zu 50.000 Euro im Raum - pro Tag! Betroffen könnten davon auch einzelne Städte und Gemeinden sein.
Laut Bundesumweltministerium sind zu hohe Feinstaub- und Stickstoffdioxid-Werte schuld an mehr als 45.000 Todesfällen pro Jahr allein in Deutschland. Was tun? Das derzeit verfügbare Maßnahmen-Paket ist nicht besonders üppig, tendenziell eher wenig wirksam und außerdem noch sehr unpopulär: Ausweitung der Umweltzonen, niedrigere Tempolimits, Fahrverbote. Die Erfolgsquoten liegen meist nur zwischen null bis vier Prozent.
An diesem Punkt kommt das Betonpflaster ins Spiel. Durch Steine mit dem Zusatzstoff "Photoment" gebe es schon jetzt "eine praktikable Möglichkeit, um die Luftqualität in schadstoffbelasteten Städten effektiv zu verbessern", so ein STEAG-Sprecher. Photoment könne jedem Betonpflasterstein zugesetzt werden. Seine Wirkungsweise: Nur durch Licht, ohne zusätzlichen Energieaufwand, werden photokatalytische Prozesse ausgelöst, durch die NO2 aus der Luft abgebaut wird. Dabei kann eine Fläche von der Größe eines FIFA-Fußballfeldes pro Stunde 17 Gramm Stickoxide aus der Atemluft entfernen und völlig unschädlich machen - und zwar gezielt in besonders belasteten Innenstadtbereichen.
Durch die photokatalytische Reaktion bildet sich außerdem eine sogenannte "superhydrophile" Oberfläche, durch die Verschmutzungen und der Bewuchs der Oberflächen mit organischen Substanzen erschwert werden - der Stein bleibt so länger sauber und reinigt sich selbst. Die TU Berlin hat die Entwicklung wissenschaftlich begleitet, die photokatalytische Wirkung des Zusatzes wurde vom TÜV Nord bestätigt.
Der Artikel "Pflaster frisst Luftschadstoffe" wurde in der Rubrik VERKEHR mit dem Keywords "Verkehr, Umwelt, Tempolimit, Fahrverbot" von "Rudolf Huber (vm)" am 13. August 2015 veröffentlicht.
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