Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Jedes fünfte Kind wird heute von einem Elternteil mit dem Auto zur Schule gebracht. Dabei hat das "Taxi Mama" nicht nur Vorteile. Denn vor den Schultoren lauern oft mehr Gefahren als auf dem Schulweg. - Warum das denn? Die Kinder sind in dem allgemeinen Durcheinander zwischen den parkenden Autos leicht zu übersehen. Ein Vorwurf an die Eltern: Laut ARAG-Experten lernen die Kleinen durch den gut gemeinten privaten Fahrservice kein verkehrsgerechtes Verhalten. Selbstständigkeit im Straßenverkehr wird so unmöglich. Der Verlust an Sicherheit ist die Folge. Wie kann dies verhindert werden?
Es muss den Eltern klar gemacht werden: "Kinder sind in der Lage, auch alleine zur Schule zu gehen". Wichtig allerdings: Eltern müssen mit dem Nachwuchs den Schulweg gemeinsam abgehen. Ebenfalls über mögliche Gefahrensituationen haben Eltern mit ihren Kindern zu sprechen. Auf Hilfen, an die sich die Kleinen in Not wenden können, müssen Erwachsene ebenfalls hinweisen.
Hier kommen die sogenannten "Notinseln" ins Spiel. Das ist ein Netzwerk von Geschäften und Läden, in denen Kinder bei Gefahr Zuflucht finden. "Notinseln" können unter anderem Einzelhandelsgeschäfte, Bäckereien oder Apotheken sein. Das Projekt wurde von der Stiftung "Hänsel und Gretel" 2002 in Karlsruhe ins Leben gerufen. Jedes Notinsel-Partnergeschäft unterschreibt eine Selbstverpflichtung und erhält einen einheitlichen Aufkleber, der gut sichtbar für Kinder angebracht wird. Auf dem Aufkleber sind drei Kinder mit dem Motto "Wo wir sind, bist Du sicher" abgebildet. Eine Handlungsanweisung im Laden weist die regionalen Notrufnummern aus und erläutert den Mitarbeitern, was im Notfall zu tun ist.
Eltern können zudem Treffpunkte für ihre Kinder vereinbaren. An Sammelpunkten können sich dann mehrere Kinder aus einem Wohngebiet treffen und gefährliche Kreuzungen und Schnellstraßen gemeinsam überqueren. Der Vorteil: Kinder lernen nicht nur, sich richtig im Straßenverkehr zu verhalten, sie bewegen sich auch viel mehr an der frischen Luft.
Der Artikel "Wie Kinder sicher zur Schule kommen" wurde in der Rubrik VERKEHR mit dem Keywords "Verkehrserziehung, Verkehr, Verkehrssicherheit, Verkehrsunfälle, Kinder" von "Sarah Hall-Waldhauser (vm)" am 8. August 2014 veröffentlicht.
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
In der Bauwirtschaft sind Lastkraftwagen und Zugmaschinen längst nicht mehr nur reine Transportfahrzeuge. Moderne
Wer in Hamburg unterwegs ist, kennt die Herausforderungen des Stadtverkehrs: Staus, kurze Strecken und einmal
Das Flugzeug ist in den Augen der Deutschen das sicherste Verkehrsmittel. Am Ende des Rankings, das die HUK-Coburg
Mit steigendem Alter des Fahrers wird der Spritverbrauch des Autos wichtiger. Während für nur 29 Prozent der
