Warum Außenspiegel an Transportern häufiger beschädigt werden
Transporter und Nutzfahrzeuge sind im täglichen Einsatz besonderen Belastungen ausgesetzt. Dabei gehören beschädigte
Ford bietet den Transit jetzt auch als Bus an. Zur Wahl stehen Varianten mit zwölf, 15 und 18 Sitzen. Der 2,2-Liter-Dieselmotor ist in den Leistungsstufen 92 kW / 125 PS und 114 kW / 155 PS erhältlich. Der Normverbrauch beträgt 7,4 Liter pro 100 Kilometer Als erstes Nutzfahrzeug seiner Klasse hat der Transit Bus serienmäßig ESP mit Kurvenkontrolle. Außerdem kann nun optional eine Anhängevorrichtung inklusive Stabilitätskontrolle bestellt werden.
Ford bietet die beiden Ausstattungsvarianten Basis und Trend an. Der Netto-Einstiegspreis beträgt 38 960 Euro. Standard sind eine Schiebetür auf der Beifahrerseite mit elektrischer Trittstufe sowie die nicht abschaltbare Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h. Der Trend zeichnet sich vor allem durch seine höherwertigere Ausstattung mit unter anderem Lederlenkrad, Bluetooth-Freisprecheinrichtung neigungsverstellbaren Sitzlehnen und Klimaanlage sowie Frontscheibenheizung. Nebelscheinwerfern und statischem Abbiegelicht.
Der Ford Transit Bus hat Einzel- und Doppelsitze, die durch einen gerade verlaufenden Gang voneinander getrennt sind. Durch die Schiebetür wird der hintere Notausstieg, wie beim Vorgängermodell, entbehrlich. Der 18-Sitzer kann daher in der letzten Reihe vier Sitzplätze bieten. Sie können bei Bedarf mit wenigen Handgriffen entfernt werden, sie können bei Bedarf mit wenigen Handgriffen entfernt werden, um beispielsweise einen Rollstuhl oder mehr Gepäck unterzubringen) Hinzukommen dann noch der Fahrsitzplatz plus eine Doppelsitzbank auf der Beifahrerseite. Allen Passagieren stehen jeweils ein Kleiderhaken sowie ein Becherhalter zur Verfügung. Alle Sitzplätze haben höhenverstellbare, gepolsterte Kopfstützen. Der hintere Fahrgastbereich lässt sich dank einer separat einstellbaren Klimaanlage unabhängig vom Fondbereich temperieren. Zudem gibt es in jeder Sitzreihe serienmäßig zwei Lüftungsdüsen im Fußraum. LED-Deckstrahler komplettieren die Ausstattung. Auf Wunsch erstmals auch Liegesitze mit Armlehnen lieferbar.
Weitere Optionen sind das sprachgesteuerte Infotainmentsystem Sync mit Notruf-Assistent, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Auffahrwarner, eine Rückfahrkamera und der Fahrspur-Assistent mit Müdigkeitswarner. (ampnet/jri)
Der Artikel "Ford Transit jetzt auch als Bus" wurde in der Rubrik NFZ & FUHRPARK mit dem Keywords "Neuheit, Ford, Transit, Nutzfahrzeuge, Ford Transit Bus" von "der Redaktion" am 23. Mai 2014 veröffentlicht.
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